
Vergleich Logitech Z10 zu Creative Gigaworks T20 - Als ich vor ein paar Wochen bei einem Bekannten die Creative Gigaworks T20 hörte, konnte ich kaum glauben was für ein kräftiger Bass aus so kleinen Lautsprechern kommt. Die brauche ich auch dachte ich. Nach langen Recherchen im Internet, hab ich mich dann doch für die etwas teureren Logitech Z10 entschieden. Angeschlossen und ich dachte: Sehr gut, aber war der Bass bei den T20 nicht besser? Also die T20 bei meinem Bekannten ausgeliehen und hier mein (persönlicher) Eindruck:Stromverbrauch: Aus/Betrieb: T20 3,3W/5,0W Z10:5,3W/12WBei gleichem Eingangssignal klangen die T20 lauter.Aber bei direktem Vergleich war der Bass der Z10 viel kräftiger.Selbst bei voll aufgedrehtem Bass der T20, war er schwächer als bei derZ10 mit Bass in Mittelstellung.Höre ich ein Musikstück mit der Z10 und schalte dann um auf die T20klingt es plötzlich leicht quakig und piepsig.Gut die Z10 haben auch ein viel grösseres Boxenvolumen.Die Z10 hören sich für mich eher wie grosse Boxen an als die T20.Was mich bei den Z10 allerdings nervt ist, dass beim Abschalten der Stromversorgung über eine Steckerleiste die Boxen nicht automatisch anschalten und noch schlimmer die Lautstärke auf Null steht und hochgeregelt werden muss. Hier sollte Logitech unbedingt nachbessern.Das Display wird sehr heiss. 40-50°C gemessen mit Infrarotthermometer.Ich wäre sehr gespannt wie das Nachfolgemodell der T20 die T20 II klingt.Fazit: Beide Boxen sind super. Die Bedienung der T20 finde ich besser, aber der Klang der Z10 hört sich für mich besser an.P.S. Man darf natürlich nicht den Subwoofer Bass einer Logitech Z3 erwarten, aber es sind auch 2.0 und nicht 2.1 Systeme.
Z10 - Wegbereiter für die PC Stereoanlage - Ich habe mir die Z10 gekauft und sie gründlich durchgescheckt.Mein Fazit: Sie bilden den Anfang einer neuen Lautsprechergeneration, die die 2.1 Systeme und die Wohnzimmer-Stereoanlagen über kurz oder lang ablösen werden.Über die schriftlichen Rezensionen bin ich entsetzt. Eindeutig herauszulesen war, das die meisten Rezensionisten mit den Z10 überhaupt nicht klarkommen.Deshalb etwas Unterricht darüber, was das Besondere an Z10 ist und wie man mit ihnen richtig arbeitet.Die Z10 sind interaktive Lautsprecher. Das heißt, mit ihnen kann man eigenständige Prozesse ausführen. Dazu braucht man logischerweise einen Prozessor und somit auch Ram. Und genau das ist in der LCD Displaybox drin. Da hat doch hier einer behauptet, da wäre eine Soundkarte drin. Vollkommender Blödsinn bei PC-Lautsprecher. Jeder moderne PC hat doch bereits zumindest einen Soundchip on Board. Das wäre ja doppelt gemoppelt.Der Prozessor nutzt die Bi-Amplification-Technik. Das heißt Trennung der hohen und tiefen Frequenzen für Hoch-und Tieftöner. Diese Technik kommt in der Regel nur bei High-End Boxen der Spitzenklasse zur Anwendug. Deshalb sind die Z10 der Anfang vom baldigen Ende der Stereoheimanlagen.Wer die Boxen richtig nutzen möchte, muß zusätzlich zum USB-Kabel das Audiokabel stecken. Nur so kann die Soundkarte oder der Chip angesteuert werden. Wenn Ihr jetzt am PC über den Soundmanager die Raumkorrektur und den Equalizer ansprecht, werden die Boxen zeigen, was sie wirklich können.Gleichzeitig könnt Ihr Höhen, Tiefen und Treble am LCD-Display einstellen. Die Lautsprecher sind nun gleichzeitig über Display, Monitor und (wenn entsprechend ausgerüstet) über die Tastatur ansprechbar.Über den Touch-Display steuert Ihr LCD- Uhr, Perfomance Monitor und Countdown-Zeitgeber. Z.B. solange auf Display tippen, bis Performance Monitor erscheint, loslassen und nach einer Sekunde erscheint CPU und Ram, sowie deren Auslastung. Es funktioniert genau so, wie das Touch-Display der Bank, wenn man Geld abholen will.Die Zahlen sind Speicherplätze für Sender aus dem Internetradio. Die Abspiel- Vor- und Rücklauftaste kann man nutzen, wenn man etwas abspielt. Z.B. eine Musik CD. Es gibt noch ein paar andere Einstellungen auf dem Display. Die werdet Ihr aber schon selbst finden, wenn Ihr das o.g. richtig könnt.Viel Spaß mit den Z10.
Klasse Boxen mit gutem Sound - Mir gefallen die Boxen optisch richtig gut und sie sind wertig verarbeitet. Sie haben einen für mich völlig ausreichenden Klang und bilden die tiefen Frequenzen sogar hervorragend ab. Einziges Manko was ich entdecken konnte ist, dass die Tasten nicht immer korrekt reagieren und sich die Boxen auch einschalten, wenn man nicht auf den obligatorischen Powerknopf drückt, sondern irgendwoanders die Boxen berührt. Das sich Soundkarten ausstellen, kann ich definitiv verneinen, keine Ahnung, was mein Vorredner da gemacht hat!?
Erwartungen uebertroffen - Ich habe mir die Boxen aufgrund der recht guten Rezensionen gekauft und bin vollauf zufrieden mit meiner Wahl. Die Boxen waren ordentlich verpackt und sind klassisch schoen. Vor allem aber der Klang hat mich ueberrascht. Er ist voll, satt und gut abgerundet. Einen 20 Qm grossen Raum kann man damit sehr zufriedenstellend beschallen. Musikrichtungen wie Jazz, Klassik, Pop und Rock hoeren sich einwandfrei an. Sicherlich nicht ideal fuer Menschen mit absolutem Gehoer, aber perfekt fuer alle, die auf ein exzellentes Preis-Leistungsverhaeltnis Wert legen. Die Boxen sind also sehr zu empfehlen.
Spitzenklasse - Ich habe mir die Z-10 zugelegt, als meine Z-4 nach einigen Wochen Einspielzeit nur mehr durch blechnernes Geschepper auffielen als durch echten Klang. Es wird sich zwar um einen Defekt handeln und hoffentlich nicht bei allen Boxen der Fall sein - ich habe sie dennoch zurückgegeben und stattdessen die Z-10 ausprobiert.Und ich bin begeistert. Klar, im Bass fehlt natürlich durch den vakanten Subwoofer einiges an Druck, was aber nicht negativ auffällt. Die Z-10 bieten ein homogenes Klangfeld, das hört sich mal richtig nach Musik an!Bisher das Beste, was ich an PC-Lautsprechern hatte.Ich will mich auch gar nicht in umfassende Klangbeschreibungen verstricken - es gibt hierzu einige Tests in renommierten Zeitschriften (z.B. Stereoplay o.ä.).Ich kann die Z-10 jedem Windows-Nutzer empfehlen! Ja, genau...WINDOWS.Hier funktioniert das Display perfekt, die Infos stimmen, die Titel werden fehlerfrei angezeigt und die Lautstärkeregelung (in meinem Fall über die Microsoft-Tastatur-Spezialtasten) funktioniert ebenso reibungslos.Die Einstellungen mit der mitgelieferten Software gehen ebenso leicht von der Hand.Und nun zum Knackpunkt: der Betrieb an einem Mac. Klar, Logitech gibt auf der Homepage an, dass die Z-10 nur Windows-kompatibel sind. Ich hab s trotzdem riskiert und folgende Erfahrungen gemacht:Sind die Z-10 per USB angesteckt, erkennt sie der Mac sofort. Die Lautstärkeregelung über die Apple-Tastatur o.ä. funktioniert auch - von normal bis laut. Leise kann ich leider nicht einstellen, da müsste man sich mit Software-Einstellungen (z.B. in iTunes) behelfen und dort die Lautstärke runterregeln. Selbes Problem beim Anschluss über Klinke, hier kann man jedoch mit der Mac-OS-Lautstärkeregelung über die Tastatur nachhelfen. Alles in allem doch recht kompliziert nur um die Lautstärke auf den gewünschten Grad zu bekommen. Das Displax funktioniert überhaupt nicht, d.h. es erscheint nur Z-10.Behilft man sich mit Programmen von Drittanbietern wie LCDTool o.ä., dann kann man verschiedene Anzeigen programmieren - theoretisch. Bei mir gab s nur Hänger und Fehler.Erster Minuspunkt war, dass dieses Tool ständig geöffnet sein musste, trotzdem kam es zum Abbruch der Titelaktualisierung. Bei Sonderzeichen hat sich s ebenso aufgehängt wie bei anderen Anzeigemöglichkeiten. Alles in allem für Mac-User NICHT ZU EMPFEHLEN - bzw. nur für diejenigen, die kein Interesse an dem LCD-Display haben und sich gerne mit der Lautstärke quälen.Für Windows-Nutzer jedoch UNEINGESCHRÄNKT ZU EMPFEHLEN!Und da Logitech keine Mac-Kompatiblität zusichert, kann das Fehlen auch keinen Punktabzug bedeuten ,-)5/5 Sterne!P.S. Jetz hängen die Z-10 am PC und meine alten Z-3 wummern am Mac...naja, so stellt man sich mit Nischenprodukten selbst ins Abseits ,-)